Künstler wie Vince Ebert (25.01.) haben sich ihr Publikum in Heidelberg bereits erspielt: die Veranstaltung mit dem Wissenschaftskabarettisten musste wegen großer Nachfrage sogar verlegt werden - neuer Spielort ist die Halle02, neuer Beginn 20.30 Uhr, Karten sind daher für Vince Ebert wieder erhältlich. Mit der weltbesten Clownin Gardi Hutter (24.01.), dem mehrfach preisgekrönten „stummen" Duo Ohne Rolf (02.02.), den Kabarettisten Matthias Deutschmann (28.01.) Hagen Rether (04.02., Stadthalle) und Josef Hader (Festival-Nachschlag, 25.02., Stadthalle) gehen weitere großartige Künstler und bekannte Namen ins Rennen um die größten Lacher, die beste Unterhaltung oder auch die leisesten Zwischentöne.
So stellt die Künstlerische Leiterin Dagmar Fiedler zum zehnjährigen Jubiläum fest, dass „dieses kleine aber feine Event seine Liebhaber und Fans nicht nur bei den Heidelberger Zuschauern gefunden hat, sondern auch unter Künstlern. Sie kommen gerne (auch öfters) bei uns vorbei."
Carambolage - das Kabarett- und Comedyfestival bietet zum grauen Jahresbeginn viel, viel gute Laune und beugt Winterdepressionen garantiert wirksam vor.
AK 18 Euro, VVK 15 Euro + VVK-Gebühr
Tina Teubner
„Aus dem Tagebuch meines Mannes"
Lieder, Kabarett, Unfug
„Wenn ich nicht einschreite, dann muss ich befürchten, dass mein Mann nahtlos von der Pubertät in den Altersstarrsinn durchgleitet." Bei Tina Teubner muss man mit allem rechnen. Auch mit dem Schönen. Und mit der Wahrheit. Denn Tina Teubner wäre nicht so wahrhaftig, wenn sie nicht so unsachlich wäre. Und nicht so komisch, wenn sie nicht aus dem prallen Leben schöpfte. Sie ist ihm verfallen: dem Leben und - Pubertät hin, Altersstarrsinn her - sogar ihrem Mann. Virtuos, anrührend, parteiisch, mutig und politisch völlig inkorrekt: Tina Teubner ist wahrscheinlich die einzige Angela Merkel-Imitatorin, die besser Geige spielt als Michael Glos (womöglich sogar besser als Ursula von der Leyen).
„Politisch unkorrekt, einfach zauberhaft und voll listigem Witz dreht sie zusammen mit Süverkrüp die Schraube intelligenter, subversiver und neuartiger Unterhaltung bis zum Anschlag auf - und siehe da: es erscheint ein Kaleidoskop aus originellen Bildern, die man so schnell nicht vergisst." Kölner Stadtanzeiger
Einlass 19.00 Uhr
Eintritt AK 18 Euro, VVK 15 Euro + VVK-Gebühr
AK 21 Euro, VVK 18 Euro + VVK-Gebühr
Gardi Hutter
„Die Schneiderin"
Clownerie
Es sind die Bretter des Schneidertisches, die ihr die Welt bedeuten. Ein Blick durchs Knopfloch genügt: Erzählstoff gibt's in Ballen. Gardi Hutter richtet mit der großen Schere an: wie immer wird weder an Boshaftigkeit noch an Unglück gespart. Sie lässt die Puppen tanzen - die Schneiderpuppen. Abgründe tun sich im Nähkästchen auf. Bei so vielen Spulen kann sogar das Schicksal den Faden verlieren. Mit „Die Schneiderin" erschaffen Gardi Hutter und Michael Vogel (Familie Flöz) ein Theaterstück über die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels. Außerhalb der Zeit.
„Die Schneiderin näht und brilliert in ihrer eigenen Welt. Clownin Gardi Hutter bereitet ein Wechselbad der Gefühle." Nordhannoversche Zeitung
AK 20 Euro, VVK 17 Euro + VVK-Gebühr
Vince Ebert
„Freiheit ist alles"
Wissenschaft und Kabarett
Gibt es Freiheit wirklich, oder ist es nur ein alter Traum der Männer, einmal mit der Harley die Route 66 zu fahren? Gibt es sexuelle Freiheit, oder sind wir gar Sklaven der Lust oder RTL? Was haben Bahndurchsagen mit der Bildungsmisere zu tun und wie frei ist eigentlich der Freie Fall? Der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert macht sich in seinem neuen Bühnenprogramm auf die Suche nach Antworten - und dafür geht er für Sie an die Grenzen. An die körperlichen Grenzen, an die Grenzen der Wissenschaft und an die Landesgrenzen. Auf den Spuren von Freidenkern und Denkfreien wird er als Nichtraucher sein Leben aufs Spiel setzen, seinen Vornamen tanzen und frei von allen Strompreisen ein Licht aufgehen lassen. Und jeder wird sich am Ende einen Freiraum schaffen können!
„Einsteins witziger Enkel." Mannheimer Morgen
AK 19 Euro, VVK 16 Euro + VVK-Gebühr
Matthias Egersdörfer
„Ich mein's doch nur gut"
Kabarett
Egersdörfer hat am Wochenende gefeiert. Am Montag ist er mit Kopfschmerzen aufgewacht und würde gerne in aller Ruhe sterben. Egersdörfer darf aber nicht sterben. Stattdessen soll er eine Ankündigung für sein neues Programm schreiben. Das neue Programm gibt es noch gar nicht. Egersdörfers Sterbewünsche vervielfachen sich. Egersdörfer schreibt: Das neue Programm wird super. Ansonsten erzählt Egersdörfer Geschichten, die er eigentlich traurig findet. Trotzdem lacht das Publikum. Für Egersdörfer bleibt das ein Geheimnis. Egersdörfer ist der Ansicht, dass es jetzt mit der Ankündigung reicht und legt sich wieder aufs Sofa. Über dem Sofa hängen mehrere Kabarettpreise.
„Egersdörfer hat sich in seinem neuen Programm weiterentwickelt. Er lacht und grinst - und erzählt immer noch wunderbare Geschichten." AZ Nürnberg
AK 18 Euro, VVK 15 Euro + VVK-Gebühr
Sebastian Pufpaff
„Warum!"
Kabarett und Entertainment
„Ich habe die seriöse Schiene ausprobiert, doch der Nachname war stärker und hat mich ziemlich schnell in die Welt des Humors entführt, wo ich endlich ernst genommen werde", so Sebastian Pufpaff. Er wird als der George Clooney des Kabaretts bezeichnet. Das Publikum gab ihm den Prix Pantheon 2010 sowie die Auszeichnung Tegtmeiers Erben 2011, und seit die anderen Kollegen nicht mehr können, reißt sich sogar das Fernsehen um ihn. Sein Programm ist kein Programm, es ist eine Sichtweise, eine Meinung. Wer verstehen will, dem bleibt manchmal nur die Frage als Antwort, auf all die Fragen dieser Welt. Lasst uns eine Reise tun, frei nach dem Motto: Erwarte nichts, dann wirst du angenehm überrascht. Der Abend fängt irgendwo an und hört irgendwo auf und was dazwischen geschieht, kann man schlecht in Worte fassen.
„Pufpaff - scharfzüngig, lästermäulig, bissig. Die Wahrheit tut oft weh, aber schön wenn man über sie lachen kann. Sebastian Pufpaff bietet den ironischen Blick auf unsere zynische Welt voller Sarkasmus und nimmt dabei vor allem sich selbst nicht ernst. Ein neuer Mann in denStartlöchern zum Comedy Olymp." WDR
AK 20 Euro, VVK 17 Euro + VVK-Gebühr
Matthias Deutschmann
„Solo 2012"
Kabarett
Deutschmann - der Name ist Programm und steht seit Jahren für politische Unterhaltungskunst der besonderen Art: Deutschmann kombiniert Aktualität und Tiefe mit Musikalität, Witz und dem Mut zur Improvisation. „Solo 2012" ist noch bissiger geworden und kommt eigenartigerweise leichter daher. Es ist - wie man so schön sagt - auf der Höhe der Zeit. Sie werden sagen: Politisches Kabarett ist immer ein Wettlauf mit der Zeit. Gewiss, aber in letzter Zeit beeilt sich die Zeit besonders. Blender Guttenberg verblichen, Mappus und Mubarak weg, Wehrpflicht passé! Kopfschüsse für Bin Laden und Gaddafi. Atomausstieg? Voilà! Banken unter Druck. Verendet Europa in der Eurozone? Und was hat das alles mit mir zu tun? Antworten - und weitere Fragen - demnächst in diesem Theater.
„Deutschmann - das ist satirische Wertarbeit, jedes Programm ein Höhepunkt politischen Kabaretts. Ein Abend mit Deutschmann ist auch ein Abend der Selbstreflexion des Kabaretts." Süddeutsche Zeitung

AK 22 Euro, VVK 19 Euro + VVK-Gebühr
Michael Hatzius
„Die Echse und Freunde - das volle Programm"
Puppenspiel
Michael Hatzius ist ein diplomierter Puppenspieler. Ja, das gibt es. Zeit seines Lebens stand er gerne vor Menschen, um diese zu unterhalten. Mit dabei hat er die Echse - ein Urgestein der internationalen Kulturlandschaft, die von Anfang an dabei war. Weit mehr als 2000 Jahre alt, gründete sie einst gemeinsam mit Aristoteles, den sie noch heute liebevoll „Ari" nennt, das erste Theater der Welt, hat aber schon lange davor durch eigenhändige Zellteilung der Evolution auf die Sprünge geholfen. Wenn der Berliner Puppenspieler Hatzius u.a. in seiner Rolle als zwiespältiger Brandschutzbeauftragter Jens Schirner moderierend durch seine Show führt, hat er neben dem Urzeitreptil auch ein Huhn, zwei Spinnen sowie weitere Gesellen im Gepäck. Wohin der Abend führt? Man wird es erleben. Ein tierischer Abend mit reptilem Humor, der die Zuschauer - trotz Brandschutz -entflammen wird.
„Mit der Echse hat der Puppenspieler Michael Hatzius eine einzigartige Figur geschaffen, die intelligente Parodie und clowneske Komik verbindet. Lässig bringt er perfektes Handwerk mit einem Sinn für Improvisation und wilden Humor zusammen."
AK 18 Euro, VVK 15 Euro + VVK-Gebühr
Tobias Mann
„Durch den Wind. Und wieder zurück"
Kabarett, Comedy & Musik
Tobias Mann, unermüdlicher Wanderer zwischen Kabarett- und Comedy‐Welt, Pointensprengmeister, Verbalsprinter, Spaßrocker und neue Humorgeheimwaffe des WDR Fernsehens („Mann an Bord", „Fun(k)haus"), präsentiert sein brandneues Programm. Und das ist verrückter und durchgeknallter als je zuvor. Und das muss auch so sein! Wie sonst soll ein Komiker seiner Berufung in einer Welt nachkommen, in der fast alles Reale Satire und sogar die Regierung ein Witz ist? Richtig - Man(n) muss stets ein paar Pointen voraus sein, und dafür ist Tobias genau der richtige - ähm... Mann. In stetigem Bemühen sich selbst zu überholen, sprudeln die Gedankenspiele, ‐gänge und ‐blitze nur so aus ihm heraus und ergießen sich wahlweise über Mikrofon, Gitarre und Klavier.
„Tobias Mann versteht es, Comedy auf hohem Niveau mit sprachlicher Finesse anzubieten ... Diese Mischung ist es, die auch das Publikum zu Lachsalven und tosendem Applaus verleitete." Kölner Stadt-Anzeiger

AK 14 €, VVK 11 € + VVK-Gebühr
The Incredible Herrengedeck + Simon und Jan
Newcomerabend
Musik-Comedy
The Incredible Herrengedeck Die Band macht gute Laune. Ein Langer mit Bass, ein Bebrillter mit Gitarre, manchmal auch noch ein Pianist. Sie wünschen spröde „guten Abend", fangen einen Country-Song an, schwingen rechtes und linkes Bein hin und her, nennen das „Choreografie". Ein bisschen bescheuert, aber sehr, sehr lustig. Mit Witz und Charme verpacken die Berliner politische Statements, entertainen mit ihren Texten und bringen die Leute mit ihrer Musik zum Tanzen.
Simon und Jan Mit zwei Gitarren und zwei Stimmen bewegen sich Simon und Jan (die man schon des Öfteren als Support von Götz Widmann bewundern konnte) zwischen Südamerika und Wanne-Eickel, Chianti Classico und Hansa Pils, zwischen Fast Food und schwerer Kost. Hier trifft die bekiffte Zimmerfliege auf den traurigen alten Mann, der die Chance zum Go-Card-Rennen verpasste und der kranke Vogel Klaus auf Herrn Kaiser von der Hamburg-Mannheimer. Kippe aus, anschnallen, Schnauze halten!
AK 18 €, VVK 15 € + VVK-Gebühr
Ohne Rolf
„Schreibhals"
Leise Komik
Das junge Schweizer Duo Ohne Rolf verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform. Mit ihren wortstarken Plakaten haben sie einen Senkrechtstart hingelegt und den Schweizer Innovationspreis SurPrix sowie den Deutschen Prix Pantheon gewonnen. Eine simple Idee - genial umgesetzt. Sprechen heißt bei Ohne Rolf Blättern. Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend, gelegentlich musikalisch. Nun blättert das Duo ein Kapitel weiter: Ohne Rolf erhält Nachwuchs - ein kleiner Schreibhals kommt zu Wort! Damit gelingt es dem mehrfach preisgekrönten Duo Ohne Rolf alias Jonas Anderhub und Christof Wolfisberg erneut Theater-, Comedy- und Kabarettfans gleichermaßen zu begeistern. Gelacht wird hier zwischen den Zeilen, und das Auge hört mit.
„Das Publikum ... erlebte die originellste, sympathischste und abgedrehteste Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett, die zur Zeit auf deutschen Kleinkunstbühnen zu sehen ist." Bonner Rundschau

Einlass: 19.00 Uhr
AK 12 €, VVK 10 € + VVK-Gebühr
Kopfsalat und Die Band
„Musik liegt in der Luft"
Improshow
Jeder kennt ihn, den Salat, der einem tagtäglich durch den Kopf geht, der einen umtreibt, im Bett wälzen lässt. Viel zu viele Meinungen in einem Kopf, Seelen in einer Brust, Schultern mit Engelchen und Teufelchen. Höchste Zeit diesen Salat zu zerlegen und das schiere Chaos in Momenten, Charakteren, Beziehungen, Tänzen und Musik Wirklichkeit werden zu lassen ... Kurzum: Die unbändige Reizüberflutung zu dressieren und als Quelle der Inspiration zu nutzen. Hier bleibt keine Zeit Texte zu lernen oder Musikstücke einzuproben. Publikum, Schauspieler und „Die Band" werfen ihren Anteil in die Salatschüssel und dann wird improvisiert was die Bühnenbretter halten. Mit viel Humor, Kreativität, Poesie und vor allem Musik werden die einzelnen Zutaten zu Geschichten zusammengesetzt und der Kopf-Salat wird zum Kopf-Kino, zum interaktiven, erntefrischen Theatererlebnis.
„Die nächsten zwei Stunden folgte eine Theaterschlacht, bei der die Zuschauer vor Lachen kaum zum Luftholen kamen." Rhein-Neckar-Zeitung
AK 28/26/23/21/19 €, VVK 24/22/20/18/16 € + VVK-Gebühr
Hagen Rether
„Liebe"
Kabarett
Hagen Rether, mit Preisen hochdekorierter Kabarettist am Klavier, tarnt sich als Charmeur. Im Plauderton bringt er böse Wahrheiten unters Volk - genau beobachtet und ohne Rücksicht auf Glaubenssätze oder politische Korrektheit. Die Welt wird immer komplizierter, das Geflecht aus politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten zunehmend undurchsichtig: Vor diesem Hintergrund lässt Rether Strippenzieher und Marionetten, Strohmänner und Sündenböcke aufziehen, versucht den oft absichtsvoll verborgenen Nutzen von Klischees und Drohkulissen aufzudecken und so genannte Sensationen als mediale Ablenkungsmanöver zu enttarnen. Sein bis zu dreistündiges, ständig mutierendes Programm infiziert das Publikum mit gleich zwei gefährlichen Viren: der Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und der Erkenntnis, dass nicht nur „die da oben", sondern wir alle die Protagonisten dieses Spiels sind.
„Er ist der Asket und der Messias unter den Kabarettisten." Die ZEIT
Sa 25.02. / 20.00 Uhr / Stadthalle
AK 19/25/29 €, VVK 15/21/25 € + VVK-Gebühr
Josef Hader
„Hader spielt Hader"
Kabarett
„Hader spielt Hader" ist ja nichts Besonderes. Das macht er ja eigentlich immer. Sogar wenn er andere Figuren spielt. Aber diesmal probiert Josef Hader etwas, was viele Kollegen machen, er aber normalerweise nicht: Nummern spielen und dazwischen Lieder singen. Charaktere aus den letzten fünf Programmen und auch neue Sequenzen werden zu kleinen Monologen konzentriert, und dazwischen gibts von „Topfpflanzen" bis zu „So ist das Leben" alles Musikalische, was der Künstler je verbrochen hat. Es wäre aber kein echtes Hader-Programm, wenn das Abspielen alter Nummern nicht auch zu gewissen Problemen führen würde, bis hin zum völligen Gedächtnisverlust. Nach seinem grandiosen Auftritt 2011 kommt der vielfach mit Auszeichnungen dekorierte österreichische Ausnahmekabarettist erneut nach Heidelberg - und wer das verpasst ist selber schuld!
„Groteskes Welttheater. Sprengt alle Kategorien." Neue Zürcher Zeitung
Sa 21.01. / 20.00 Michael Quast & Philipp Mosetter
"Grimms Märchen" / Kabarett
So 22.01. / 20.00 Tina Teubner
„Aus dem Tagebuch meines Mannes" / Lieder-Kabarett
Di 24.01. / 20.00 Gardi Hutter
"Die Schneiderin" / Clownerie
Mi 25.01. / 20.30 Vince Ebert
„Freiheit ist alles" / Wissenschaft und Kabarett (Halle 02, Güteramtsstraße 2)
Do 26.01. / 20.00 Matthias Egersdörfer
„Ich mein's doch nur gut" / Kabarett
Fr 27.01. / 20.00 Sebastian Pufpaff
„Warum!" / Kabarett und Entertainment
Sa 28.01. / 20.00 Matthias Deutschmann
„Solo 2012" / Kabarett
So 29.01. / 20.00 Michael Hatzius & Die Echse
„Die Echse und Freunde - das volle Programm" / Puppenspiel
Di 31.01. / 20.00 Tobias Mann
„Durch den Wind. Und wieder zurück" / Kaberett, Comedy, Musik
Mi 01.02. / 20.00 The Incredible Herrengedeck + Simon & Jan Newcomerabend / Music-Comedy
Do 02.02. / 20.00 Ohne Rolf
„Schreibhals" / Leise Komik
Fr 03.02. / 20.00 Kopfsalat & Die Band Improshow
Sa 04.02. / 20.00 Hagen Rether
„Liebe" / Kabarett (Stadthalle)
Nachschlag:
Sa 25.02. / 20.00 Josef Hader
„Hader spielt Hader" / Kabarett / Carambolage Nachschlag (Stadthalle)
21.01. – 04.02.
Carambolage
10. Kabarett- und Comedyfestival
Alle Informationen & Tickets zum Festival unter www.karlstorbahnhof.de und www.carambolage-festival.de
Bitte beachten Sie:
- Aufgrund der großen Nachfrage wurde Vince Ebert (25.01.) in die Halle 02 verlegt, neuer Beginn ist nun um 20.30 Uhr
- Die Eröffnungsveranstaltung mit Michael Quast & Philipp Mosetter (21.01.) ist praktisch ausverkauft (noch 3 Tickets, Stand 12.01.)
- Tina Teubner (22.01.) spielt das Programm „Aus dem Tagebuch meines Mannes" und nicht wie in unseren Programmheften angekündigt „Aufstand im Doppelbett"
Kulturhaus Karlstorbahnhof e.V.
Am Karlstor 1
69117 Heidelberg
Tel.: 06221-9789 11
Fax: 06221-9789 31
www.karlstorbahnhof.de
Quelle: Kulturhaus Karlstorbahnhof e.V. / Fotos:KTB / Pressefotos
ALLE ANGABEN OHNE GEWÄHR




































































