“Michael Krebs rockt die Kleinkunst,” sagen die Stuttgarter Nachrichten
„Bub, mach mir koi Schand!“ sagt seine Mutter.
Doch Mama muss jetzt tapfer sein, denn ihr lieber kleiner Bub plant die erotische Explosion. Deshalb geht der schwäbische Dorfcasanova auf Roadshow: Mit Klavier, Gitarre, Sprühsahne und wilden Phantasien macht er sich auf die Suche nach Kleinkünstlerfetischistinnen zum Mitreisen.
Auch in seinem zweiten Soloprogramm besticht Michael Krebs wieder mit seinem direkten Charme und glitzernder Musikalität von Rock’n’Roll über Jazz bis hin zum guten alten Lagerfeuersong. Er rotzt sich grandios komisch den Frust über sein Hotelpianistendasein aus der Seele und spielt Songs, in denen sich Kitsch und Schweinkram zu knalligem Entertainment verbinden. My Way trifft auf Metallica, Unsinn auf Tiefsinn, Das Mädchen von der jungen Union auf unmoralische Abgründe und die große weite Welt des Rock ’n’ Roll auf einen Dialekt, dem oifach koi Frau widerstehe kann: „Desch brudaal!“
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Auf Road Show bereiste Michael Krebs bereits den ganzen deutschsprachigen Raum, machte u.a. bei Ottis Schlachthof, Jürgen von der Lippes „Comedy Paten“, Nightwash und im Quatsch Comedy Club Station und sammelte unterwegs 15 Kleinkunstpreise ein. Mehr Infos unter www.michaelkrebs.de
„Irgendwo zwischen der Alltags-Skurrilität von Rainald Grebe, der Liedermacherkunst von Funny van Dannen und dem gesichts-artistischen Grinsen von Maddin Schneider spielt sich Michael Krebs langsam aber sicher in die vordersten Reihen der Kleinkunst.“
Das sagt die Presse!
"Und als er dann (...) den in der Pause geschriebenen Butzbach-Blues als Ode an die Stadt präsentierte, da gab es im Saal kein Halten mehr. Einfach großartig." Butzbacher Zeitung
"Das Publikum ist so mitgerissen, dass es in seinen Kleinkunstgospel (...) miteinstimmt." Weser Kurier
"Michael Krebs sprengt als Rock´n´Roller alle Ketten" Schwäbische Zeitung
"das schwäbische Energiebündel ... bekam stürmischen Beifall" Fränkischer Tag "Auch die Härten, die das Kabarett enthielt, waren so geschickt aufgebaut, dass sie das Zwerchfell erschütterten - auch bei denen, die sich in Sachen Humor gewöhnlich lieber nicht ganz so tief unter der Gürtellinie bewegen." Lauterbacher Anzeiger